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Wie kann mit Hilfe von Usability Engineering die Qualität eines Medizinproduktes erhöht und gleichzeitig die Anforderungen der Usability-Norm IEC 62366 erfüllt werden?
Stuttgart, 07.07.2011
– Wie
kann mit Hilfe von Usability Engineering die Qualität eines Medizinproduktes
erhöht und gleichzeitig die Anforderungen der Usability-Norm IEC 62366 erfüllt
werden? Das ist die Frage, die viele Hersteller in der Medizintechnik umtreibt.
Insbesondere Hersteller von
Medizinischen Geräten und Software müssen Ihre Produkte immer wieder auf
Gebrauchstauglichkeit prüfen.Die Workshopreihe gibt einen Überblick über verschiedene Usability-Methoden für Usability-Bewertung und -Test, Kontextanalyse, Gestaltung der Anwendung und Prototyping. Teilnehmer lernen geeignete Methoden kennen und erhalten erste praktische Einblicke. Weitere Schwerpunkte liegen in Analyse-Techniken, Oberflächen-Gestaltung und Informationsarchitektur. Der Workshop gibt Auskunft darüber, wann ein einfacher Papierprototyp Sinn macht, wann sich eine ausgefeilte Simulation lohnt und dass Gebrauchstauglichkeit nicht zulasten der Ästhetik gehen muss.
Agenda des Workshops:
Organisiert wird die Workshopreihe von der Healthcare Knowledge GmbH, die sich auf den Wissenstransfer in der Medizintechnik IT konzentriert. Als Referenten stehen die Usability-Spezialisten Thorsten Bartsch und Lisa Daske der Astrum IT GmbH zur Verfügung. Die Teilnahmegebühr beträgt € 580,- für den Tagesworkshop. Darin sind alle Vortragsunterlagen, Verpflegung und Getränke enthalten.
Weitere Informationen finden Sie unter www.healthcare-knowledge.de/workshops-usability.html